Die Anfertigung guter Aktbilder

Man kennt Aktbilder aus den Medien, dem Internet oder hat bereits schon einmal selbst versucht, derartige Aufnahmen zu machen. Die Resultate sind meist ernüchternd und es werden daraufhin selten weitere Versuche unternommen, gute Aufnahmen zu erreichen. Wer sich in dieser Angelegenheit an einen Profi wenden möchte, bekommt zwar gute bis sehr gute Aktbilder, doch ist das dafür notwendige Präsentieren und Zurschaustellen nicht Jedermannssache; zudem sind derartige Aufnahmen auch sehr kostspielig, da sie zu den schwierigsten Bildern überhaupt zählen und dem Fotografen sehr viel Können und Zeit abverlangen. Schnell sind für eine Fotosession 100 Euro oder mehr fällig.

Aktbilder anzufertigen, gleich für welchen Zweck, sollte stets als Besonderheit angesehen werden. Sollen brillante und wirklich gute Bilder entstehen, so müssen eine Reihe von Dingen beachtet werden. Nicht alle sind zwingend notwendig für gute Aktbilder, doch je mehr davon Berücksichtigung findet, desto bessere Ergebnisse sind zu erreichen.

Grundsätzlich können von jedem Menschen schöne und ansprechende Aktbilder gemacht werden. Es ist nicht notwendig, einen Model-Körper zu besitzen oder bestimmte Merkmale aufzuweisen. Sicher ist es von Vorteil, in den Grundzügen über einen ästhetischen Körperbau zu verfügen, doch ist dies im Rahmen der Aktfotografie eher als relativ zu betrachten. Auch ein sehr hagerer Körper kann entsprechend gut zur Geltung gebracht werden; ähnlich ist eine eher mollige Statur ebenfalls schön anzusehen, sofern eine gewisse Grenze der Fülle nicht überschritten wird. Das muss natürlich klar gesagt werden.

Als sehr gutes Mittel für Aktbilder hat sich die Schwarzweißfotografie gezeigt, da das besonders effektvolle Spiel von Licht und Schatten bei derartigen Aufnahmen eindrucksvoll zur Geltung kommt. Viele Fotografen gehen daher bewusst auf diesen Retro-Stil ein. Allein der Geschmack entscheidet darüber, ob Schwarzweiß- oder Farbbilder entstehen sollen. Blitzlichtaufnahmen sollten vermieden werden; eine gute Primärbelichtung des Körpers ist hier weitaus effektiver.

Eine gute Option ist es, eventuelle Problemzonen des Körpers im Spiel von Licht und Schatten zu verstecken. Dies kann direkt oder indirekt geschehen. Vor allem bei kleineren Fettpolstern oder Wasseransammlungen im Körpergewebe ist dies ratsam. Auch kann es sinnvoll sein, sich nicht komplett nackt fotografieren zu lassen, sondern lieber das eine oder andere Dessous für die Aktbilder zu tragen.

Zwar kann mit moderner Bildnachbearbeitung viel korrigiert und geschönt werden, doch ist eine makellose Haut schon mit wenig kosmetischem Aufwand zu erreichen. Entsprechendes Make-up, auch für den Mann, sollte daher angedacht werden. Selbiges gilt für eine saubere Rasur, generelle Intimbehaarungspflege sowie Kopfhaar. Je besser der Körper vorbereitet wird, desto schönere Resultate sind möglich. Möchte man besondere Effekte erreichen, so können auch auf den Körper gesprühtes Wasser oder Öl eine ganz besondere Note zaubern, doch sollte hier sehr viel geübt und ausprobiert werden.

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